Rückschritt in der schulischen Inklusion | kobinet-nachrichten

Die politische Diskussion u. Schulische Inklusion lässt keinen Raum fűr Optimismus. Im Gegenteil, die Fortschritte sollen zurűck genommen werden. Dabei geht es bei Inklusion um Menschenrechte, da gibt es keinen parteipolitischen Verhandlungsspielraum. Ich bin empört wie Menschen rechte zur Verhandlungsmasse in einer parteipolitischen Schlacht gemacht werden. Das hat keiner der Betroffenen verdient. Entwicklung muß nach vorne ausgerichtet sein und darf nicht im Gestern oder Vorgestern verharren. http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37493?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Kobinet-nachrichten+%28kobinet-nachrichten+Teaser%29 Advertisements Rückschritt in der schulischen Inklusion | kobinet-nachrichten weiterlesen

Teilhabeberatungsstellen

Liste der bisher genehmigten Teilhabeberatubgsstellen 320 Beratungsstellen bewilligt Veröffentlicht am Mittwoch, 7. Februar 2018 von Ottmar Miles-Paul Logo: EUTB – Berlin (kobinet) Mit der Veröffentlichung der neuesten Liste der bewilligten ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen mit Stand vom 31. Januar sind es nun 320 Beratungsstellen, die ihre Arbeit aufnehmen können. Für all diejenigen, die noch auf einen Bescheid warten, ist jedoch noch nicht alle Hoffnung verloren, denn insgesamt sollen es ca. 400 Beratungsstellen sein, die bewilligt werden. https://www.teilhabeberatung.de/beratungsstellen Teilhabeberatungsstellen weiterlesen

Unabhängige Beratungsstellen

Begrüßung Hallo und herzlich willkommen Die Jahrzehntelange Forderung der Behindertenbewegung nach einer unabhängigen Beratung für Menschen mit Beeinträchtigungen hat mit dem Bundesteilhabegesetz endlich eine gesetzliche Grundlage erhalten. Dies eröffnet nun die einzigartige Chance, dass die Selbsthilfe endlich gleichberechtigter Bestandteil des Beratungsprozesses wird. So kann eine Struktur geschaffen werden, in der sie ihre Qualitäten zum Nutzen der betroffenen Menschen voll einbringen kann. Gerade in der Selbsthilfe und Selbstvertretung behinderter Menschen wird mit ehrenamtlichen Kräften enorm viel geleistet. Warum also nicht über eine Finanzierung nachdenken?Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW unterstützen gerne bei der Vernetzung interessierter Gruppen und Verbände in ihrer Region … Unabhängige Beratungsstellen weiterlesen

Menschenrechte

Betreff: Entwicklungen hin zu einer Psychiatrie ohne Zwang nicht erkennbar Im kommenden Jahr überprüft der UN-Menschenrechtsrat die Menschenrechtslage in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht erstellt, der vor einer Woche bei den Vereinten Nationen eingereicht wurde. Der Bericht beschäftigt sich unter anderem mit der Garantie von Menschenrechten im Bereich der Psychiatrie. Auch weiterhin können Menschen mit Behinderungen gegen ihren Willen auf gesetzlicher Grundlageuntergebracht, fixiert und behandelt werden, rügen die Verfasser. Dies gelte trotz der gesetzlichen Neuregelungen der vergangenen Jahre. „Eine grundsätzliche Überprüfung des Systems der Psychiatrie aus menschenrechtlicher Sicht und insbesondere eine Ausrichtung … Menschenrechte weiterlesen

Open Dialog

Das Vorgehen ist an sich schnell erklärt: Auf telefonische Anfrage sucht ein interdisziplinäres Therapeutenteam unverzüglich den Klienten auf, der sich in einer psychotischen Krise befindet. Es folgen in der Regel tägliche Besuche überwiegend zuhause, bis die Krise überstanden ist. Eine stationäre Einweisung in die psychiatrische Klinik wird möglichst umgangen, um Isolation und Stigmatisierung zu vermeiden. Neuroleptika werden nur bei Bedarf in geringen Dosen und zeitlich begrenzt gegeben. Da der Ausbruch einer Psychose in engen Zusammenhang mit emotionalen Problemen in den zwischenmenschlichen Beziehungen gebracht wird, werden die Familie und das soziale Netz des Klienten konsequent in den Behandlungsprozess miteinbezogen. Im „Offenen … Open Dialog weiterlesen

Schizophrenie? Nein danke

Mehr hier   Es gibt keine Schizophrenie Keine chronische Hirnerkrankung Professor Van Os, Sie sagen, dass es Schizophrenie nicht gibt, und wollen die Diagnose abschaffen. Würden Sie aber bitte unseren Leserinnen und Lesern erst das vorherrschende Verständnis der Störung erklären, bevor wir über Ihr Alternativmodell sprechen? Jim van Os: Viele betrachten Schizophrenie als chronische Hirnerkrankung, vor allem in der wissenschaftlichen Psychiatrie. Kernsymptome sind Halluzinationen und Wahnvorstellungen, Desorganisation im Denken und Verhalten sowie ein Motivationsverlust, der sich zum Beispiel darin ausdrückt, dass jemand nicht mehr gut für sich sorgt. Dieses Bild der Störung geht oft mit einer negativen Prognose einher, das … Schizophrenie? Nein danke weiterlesen