Teilhabegesetz erklärt

https://www.betanet.de/bundesteilhabegesetz.html …. 2. Ziele Die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen soll aus dem „Fürsorgesystem“ herausgeführt und zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickelt werden. Die Leistungen für Menschen mit Behinderungen sollen nicht länger institutions-, sondern personenzentriert ausgerichtet werden und sich am persönlichen Bedarf des Einzelnen orientieren. Es soll ein Perspektivenwechsel nach der UN-Behindertenrechtskonvention vollzogen werden: von der Ausgrenzung zur Inklusion von der Einrichtungs- zur Personenzentrierung von der Fremd- zur Selbstbestimmung von der Betreuung zur Assistenz vom Kostenträger zum Dienstleister von der Defizitorientierung zur Ressourcenorientierung 3. Inhalt des BTHG Die wichtigsten Inhalte des BTHG im Überblick: Prävention: Einer Behinderung soll möglichst frühzeitig entgegengewirkt werden. Die Reha-Träger … Teilhabegesetz erklärt weiterlesen

Ermittlung des Bedarfs nach Bundesländern

Über das Projekt Mit dem Projekt will der Gesetzgeber insbesondere die künftigen Träger der Eingliederungshilfe bei der Umsetzung der komplexen Neuerungen des BTHG in die fachliche Praxis unterstützen. Weitere Seiten – bitte anklicken Teilhabekompass  Veranstaltungen Das Gesetz   (…) mehr unter umsetzungsbegleitung-bthg.de Ermittlung des Bedarfs nach Bundesländern weiterlesen

Genesungsbegleitungs-Finder

Genesungsbegleiter gesucht? https://www.genesungsbegleiter-hh.de/genesungsbegleiter/karte-mit-gb-sprechzeiten Karte mit GB Sprechzeiten Auf dieser Karte finden Sie einige Sprechzeiten von Genesungsbegleiter*innen / Angehörigenbegleiter*innen in Hamburg und umzu. Um einen Genesungsbegleiter / eine Genesungsbegleiterin bzw. Angehörigen-Peer zu sprechen, rufen Sie bitte die eingeblendete Telefonnummer an und fragen sie nach ihm/ihr. Aus Datenschutzgründen werden keine Namen eingeblendet. Durch Heranzoomen an den gewünschten Bereich werden sich überlappende Marker in der Ansicht räumlich getrennt. Legende: Hier werden Genesungsbegleiter-Sprechzeiten angeboten.   Hier werden Genesungsbegleiter- und Angehörigenbegleiter-Sprechzeiten angeboten. Sie Sprechzeiten der Angehörigenbegleiter*innen.    EUTBs mit Genesungsbegleitersprechzeiten       Genesungsbegleitungs-Finder weiterlesen

Job inklusiv

Arbeit fürAlle https://jobinklusive.org/ (…) gibt es in Deutschland sehr ausgeprägte institutionelle Strukturen, die den Berufsweg von Menschen mit Behinderung eher hin zu Behindertenwerkstätten und anderen Sondereinrichtungen begünstigen als in reguläre Arbeit. Die Langzeit-Kampagne JOBinklusive bezieht AkteurInnen aus allen relevanten Sektoren mit ein: Menschen mit Behinderung, ArbeitgeberInnen, Bildungseinrichtungen, ArbeitsvermittlerInnen, Politik und Wohlfahrtsverbände – um praktische, skalierbare Lösungen zu identifizieren, zu entwickeln und umzusetzen. Neben dem Entwickeln von eigenen Maßnahmen für die JOBinklusive Kampagne sehen wir unsere Rolle auch sehr stark in unserer Funktion als Brückenbauer zwischen den verschiedenen AkteurInnen.   (…) Job inklusiv weiterlesen

Barrierefrei Arbeiten

Arbeiten Barrierefrei Veröffentlicht am Samstag, 8. Juni 2019 von Ottmar Miles-Paul Deckblatt der Broschüre Barrierefreies Arbeiten Bild: Kellerkinder Berlin (kobinet) „Barrierefreies Arbeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“ lautet der Titel einer Broschüre der Kellerkinder, die nun erschienen ist und im Internet heruntergeladen werden kann. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Thomas Künnecke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Link zur Broschüre Video zum Thema von einer Veranstaltung der Kellerkinder Barrierefrei Arbeiten weiterlesen

Inklusionskataster NRW

https://inklusionskataster-nrw.de/veranstaltungen/projektforum-bundesteilhabegesetz/dokumentation/informationen-zur-veranstaltung/ und mehr in den Projektvorstellungen https://inklusionskataster-nrw.de/projekte/projektuebersicht/ zum Beipiel Erhalt von schriftlichem Kulturgut hier  gemeinsam Branche: Dienstleistung und Handel Träger: privatwirtschaftliche Kapitalgesellschaft Ort: Pulheim Brauweiler Kurzbeschreibung Die Gesellschaft zur Sicherung von schriftlichem Kulturgut (GSK) beschäftigt rund 40 Mitarbeiter/innen. Die Belegschaft setzt sich aus Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und persönlichen Merkmalen zusammen. So arbeiten z.B. auch Geflüchtete in dem Unternehmen. Zehn Mitarbeiter/innen haben eine Beeinträchtigung. Die Beeinträchtigungen der Beschäftigten sind sehr unterschiedlich. In dem Unternehmen arbeiten u.a. Personen mit einer Hörbeeinträchtigung und Personen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung. Barrierefreiheit am Arbeitsplatz stellt die GSK u.a. dadurch sicher, dass sie bei Bedarf Gebärdensprachdolmetscher organisiert. Das Unternehmen … Inklusionskataster NRW weiterlesen

Behindert?

DA wirst Du behindert, und eei…. https://www.freitag.de/autoren/fhp-freie-hartz-iv-presse/hartz-iv-massenbetrug-an-behinderte   Hartz IV: Massenbetrug an „Behinderte“ – durch die Jobcenter! Totalversagen ist noch dezent ausgedrückt, sieht man das Ergebnis einer internen Prüfung durch die BA, bei der die ganze Tragweite des Hartz IV – Regime offenbart wird! FHP: Freie Hartz IV Presse | Community Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community Wer gesundheitliche Schäden hat, kriegt im Jobcenter oft nicht notwendige Hilfen. Das zeigt ein Bericht der Bundesagentur für Arbeit. Menschen mit dauerhaften gesundheitlichen Schäden bekommen von Jobcentern nur unzureichend Hilfe bei der Suche nach Arbeit. Das ist … Behindert? weiterlesen

Arbeitsrecht: Schutz bei Kündigung

Gibt die Schwerbehindertenvertretung innerhalb der Frist eine Stellungnahme ab, muss der Arbeitgeber diese Stellungnahme würdigen und der Schwerbehindertenvertretung gemäß § 178 Abs. 2 Satz 1, Hbs. 2 SGB IX mitteilen, ob er das Zustimmungsverfahren beim Integrationsamt durchführt. Im Anschluss daran – erst dann – kann er das Zustimmungsverfahren einleiten. Inhaltlich verlangt das Beteiligungsverfahren, dass der Arbeitgeber der Schwerbehindertenvertretung die Möglichkeit gibt, Einwendungen zu erheben und dass er sich mit diesen, wenn sie gemacht sind, auseinandersetzt. Nach h.M. ist allerding eine ausdrückliche Erörterung oder Beratung nicht gefordert (Bayreuther, NZA 2017, 87, 89; Lingemann/Steinhauser NJW 2017, 1367, 1371). Wie immer bedarf die Anhörung … Arbeitsrecht: Schutz bei Kündigung weiterlesen

Bedarfsermittlung für Teilhabe

https://wordpress.com/post/selbstaendigleben.wordpress.com/2915 (Danke an Kobinet)Auszug: Im Muttiheft der Akteure steht die Aufgabe, ein Verfahren zu bestimmen, mit dem Hilfebedarfe standardisiert ermittelt werden können, aus denen sich passende Hilfeleistungen beschreiben und ableiten lassen, die in Geld umzurechnen sind und die so beschrieben … Bedarfsermittlung für Teilhabe weiterlesen