Schizophrenie? Nein danke

Mehr hier   Es gibt keine Schizophrenie Keine chronische Hirnerkrankung Professor Van Os, Sie sagen, dass es Schizophrenie nicht gibt, und wollen die Diagnose abschaffen. Würden Sie aber bitte unseren Leserinnen und Lesern erst das vorherrschende Verständnis der Störung erklären, bevor wir über Ihr Alternativmodell sprechen? Jim van Os: Viele betrachten Schizophrenie als chronische Hirnerkrankung, vor allem in der wissenschaftlichen Psychiatrie. Kernsymptome sind Halluzinationen und Wahnvorstellungen, Desorganisation im Denken und Verhalten sowie ein Motivationsverlust, der sich zum Beispiel darin ausdrückt, dass jemand nicht mehr gut für sich sorgt. Dieses Bild der Störung geht oft mit einer negativen Prognose einher, das … Schizophrenie? Nein danke weiterlesen

Offener Dialog

Neues Denken in der Psychiatrie – Neues Denken in Kranken Häusern ZieleProjekteInfothek für Sie für allefür Profisvon A bis Z EINE für ALLE (E-Book)AktuellesVorträge/Terminegut finden und mitmachenSpendenBlogForumHumorStickergalerieÜber unsSupporter In den 80er Jahren erneuerte eine Gruppe progressiver Psychologen und Psychiater im Norden Finnlands die klassische psychiatrische Versorgung schizophrener Patienten. Heraus kam eine Methode, die seit vielen Jahren herausragende Therapieerfolge für Erstpsychosen aufweisen kann: der „Offene Dialog“. Das Vorgehen ist an sich schnell erklärt: Auf telefonische Anfrage sucht ein interdisziplinäres Therapeutenteam unverzüglich den Klienten auf, der sich in einer psychotischen Krise befindet. Es folgen in der Regel tägliche Besuche überwiegend zuhause, bis … Offener Dialog weiterlesen

Tag Der Begegnung

http://www.tag-der-begegnung.lvr.de/de/nav_main/dertagderbegegnung/fraussteller/anmelden_1.html Bühnenprogramm Tag der Begegnung 2017 Tanzbrunnenbühne Bühne 1 13:00 Querbeat Musik 13:30 Begrüßung 13:45 Varieté-Show mit Tanz, Musik und Artistik 15:30 Mischa Gohlke Band Musik 16:45 Talk Gesprächsrunde zum Ausklang des Tages 17:00 Pop Nights feat. Gentleman, Fetsum, Flo Mega und Thomas Godoj Abschlusskonzert Parkbühne Bühne 2 10:00 Yoga für alle* Aktion 10:45 Markus Reinhardt Ensemble* Musik 11:30 Grenzenlos Flüchtlingschor* Musik 12:00 Link! Improvisationstheater 12:30 Bernd Klüser mit inklusivem Chor Musik für Kinder 12:45 Dergin Tokmak Tanz (Breakdance) 13:00 Ottosingers Musik 13:15 Martin Fromme Comedy 13:45 Nikita Dance Crew mit Kassandra Wedel* Tanz 14:00 Jan Dziobek* Schauspiel 14:15 Inklusiver … Tag Der Begegnung weiterlesen

March on Washington- Aufruf zur Unterstützung, 21.1.2017

Am Tag der „Inauguration “ gibt es in den USA viele Aktivitäten. Nun haben die Frauen aufgerufen das sich alle Menschen zusammenschließen mögen . According to the new statement of principles, the march is “a women-led movement bringing together people of all genders, ages, races, cultures, political affiliations and backgrounds.” Es begann mit einer Frau aus Hawai , die mit 40 Frauen nach Washington reisen will. Es sagten mehr und mehr Frauen zu , für unsere Rechte, für Menschenrechte und gegen die Vereidigung einer nicht wirklich Repräsentantiven Person aufzustehen. How the march got started According to organizers, it all began with … March on Washington- Aufruf zur Unterstützung, 21.1.2017 weiterlesen

kein Weinachtslied

Kobinet, Kolumne | Donnerstag, 1. Dezember 2016 07:03 Früher war mehr Lametta Foto © Bettina Wöllner-Reutershahn Irgendwo klafft eine Kluft unter dem Weihnachtsbaum. Genug ist genug. Jetzt werden auch noch die Behinderten im Land aufsässig und verlangen die uneingeschränkte Teilhabe. Die Wohlfahrt und die Eingliederungshilfen sind denen nicht mehr genug. Statt ermäßigtem Eintritt, Ausflüge mit Sonderfahrdiensten und aufopfernder Fürsorge wollen diese bedauernswerten Menschen die Gleichstellung überall und wollen auch noch Sparbücher anlegen dürfen, ihr Erspartes für sich selbst behalten und ihr Einkommen nicht mehr ans Sozialamt abliefern. Wo sind wir denn jetzt gelandet? Das wird sogar dem Grünen Bürgermeister von … kein Weinachtslied weiterlesen

Advent Advent…Kalender

http://www.unerwartet-erwartet.de/         24 Türchen UNERWARTET BONNER NORDSTADT IM ADVENT 2016 ERWARTET 24 KULTURELLE EREIGNISSE Kultur statt Schokolade Das Adventskalenderprojekt UNERWARTET erwartet des Kath. Bildungswerks Bonn in Kooperation mit der Gemeinde St. Petrus Auch in diesem Jahr hat das Kath. Bildungswerk Bonn die BewohnerInnen der Bonner Nordstadt eingeladen, sich mit kulturellen Ereignissen am Adventskalender UNERWARTET erwartet zu beteiligen und vom 1.-24.12.2016 ihre Häuser, Wohnungen  und Gärten zu öffnen. Entstanden sind 24 kulturelle Ereignisse. Im Flyer werden lediglich Tag, Ort und Zeit angegeben und Titel wie „Zauberleichte Traumgesichte“, „Klangvielfalt im Süden“ oder „Tuba Christmas“. Advent Advent…Kalender weiterlesen

Abgeschoben an die Sonderschule? Nicht mit uns

Mehr hier;  http://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/fuer-dumm-erklaert-100.html Sendehinweis: Menschen hautnah | 20. Oktober 2016, 22.40 – 23.25 Uhr, WDR Elf Jahre lang ging Nenad M. auf eine Förderschule in Köln. Er galt als geistig behindert. Jetzt will der 19-Jährige das Land NRW verklagen. Er will beweisen, dass die Diagnose der Experten falsch gewesen ist. Es wäre die erste Klage dieser Art in Deutschland. Als Nenad M. eingeschult wurde, konnte er kein Deutsch. Er sprach nur Romanes, die Sprache der Roma. So wie seine Eltern, die vor Krieg und Elend aus Serbien nach Deutschland geflohen waren. Die Lehrer beauftragten Sonderpädagogen, den verängstigten Jungen, der in … Abgeschoben an die Sonderschule? Nicht mit uns weiterlesen

Persönliche Assistenz

Persönliche Assistenz gesetzlich verankern Veröffentlicht am Freitag, 30. September 2016 von Ottmar Miles-Paul Logo des BDH © BDH Bonn (kobinet) Der BDH Bundesverband Rehabilitation kritisiert die Regelungen des vorgelegten Bundesteilhabegesetzes und fordert die adäquate gesetzliche Verankerung der Persönlichen Assistenz sowie von der Anrechnung des Einkommens- und Vermögens freigestellte Leistungen. Dazu erklärt die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller: „Das Bundesteilhabegesetz zeigt immerhin, dass Fragen der gesellschaftlichen Teilhabe an Gewicht gewonnen haben. Dennoch bleibt der vorliegende Gesetzentwurf weit hinter den Erwartungen zurück. Wir kritisieren in erster Linie die weiterhin bestehenden Einkommens- und Vermögensgrenzen für behinderte Menschen. Von wirtschaftlicher Selbstbestimmung oder gar Vermögensaufbau … Persönliche Assistenz weiterlesen

Exklusion für Studenten

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/34637/Behinderten-Studierenden-droht-Exklusion-statt-Inklusion.htm Veröffentlicht am Freitag, 30. September 2016 von Ottmar Miles-Paul Logo des DSW © Berlin (kobinet) Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hält an seiner Kritik am geplanten Bundesteilhabegesetz fest. Studierende mit Behinderungen, die heute Leistungen der Eingliederungshilfe beziehen, drohen künftig aus dem Leistungsbezug herauszufallen, so der Verband. Damit drohe ihnen Exklusion statt Inklusion. „Das Gesetz will die Teilhabe der Studierenden mit Behinderungen verbessern. Um das zu erreichen, muss dringend nachgebessert werden“, sagt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. „Noch aber haben ganze Gruppen von Studierenden mit Behinderungen keinen gesicherten Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe.“ Einer der Hauptkritikpunkte des DSW: einen … Exklusion für Studenten weiterlesen