100 Tage EUTB Beratung

100 Tage Bilanz zur unabhängigen Beratung   https://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37826/100-Tage-Bilanz-zur-unabh%C3%A4ngigen-Beratung.htm Veröffentlicht am Donnerstag, 5. April 2018 von Ottmar Miles-Paul Logo: EUTB – ergänzende unabhängige Teilhabeberatung Bild: BMAS Bremen (kobinet) „100-Tage-Bilanzen“ sind ein gut geeignetes Instrument, um darüber zu berichten, wie gut ein neues Projekt oder eine neue Arbeitsphase denn gestartet ist. Im Fall der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung bietet sich eine solche erste Zwischenbilanz durchaus an. Im Bundesland Bremen wurden insgesamt sechs Anträge zur Förderung von EUTB-Stellen bewilligt. Eine davon ist in der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen angesiedelt, bei der Gerald Wagner arbeitet, der den kobinet-Nachrichten folgende Informationen geschickt hat. Die EUTB-Arbeit der … 100 Tage EUTB Beratung weiterlesen

EUTB- aktueller Stand

https://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37714/400-Beratungsstellen-bewilligt.htm Veröffentlicht am Dienstag, 13. März 2018 von Ottmar Miles-Paul Logo: EUTB – ergänzende unabhängige Teilhabeberatung Bild: BMAS Berlin (kobinet) Ursprünglich sollten es lediglich 250 werden, mittlerweile sind ca. 400 ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen (EUTB) bewilligt worden. Bis Mitte April dürfte die Bewilligungsphase der neuen Beratungsstellen abgeschlossen sein, die sich aus dem § 32 des Bundesteilhabegesetzes ergeben und mit ca. 50 Millionen Euro pro Jahr vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert werden. Da nicht alle Beratungsstellen die maximale Zahl von drei Vollzeitstellen beantragt haben – manche Beratungsstellen haben beispielsweise lediglich 1,5 Vollzeitstellen beantragt – und aufgrund von Kürzungen bei der Bewilligung konnte … EUTB- aktueller Stand weiterlesen

Grundrechte -Leichte Sprache

Die Deutschen Grund-Rechte in Leichter Sprache – Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. – Der Selbsthilfeverband für Menschen mit geistiger Behinderung Das Netzwerk Leichte Sprache hat ein neues Heft gemacht: Die Deutschen Grund-Rechte Eine Zusammen-Fassung in Leichter Sprache. Die Grund-Rechte stehen im Grund-Gesetz. Das Grund-Gesetz ist in schwerer Sprache. Es ist wichtig, dass alle ihre Rechte kennen. Auch Menschen mit Lernschwierigkeiten. Deshalb gibt es die Grund-Rechte jetzt auch in Leichter Sprache. Grundrechte -Leichte Sprache weiterlesen

Bedarfsermittlung für Teilhabe

https://wordpress.com/post/selbstaendigleben.wordpress.com/2915 (Danke an Kobinet)Auszug: Im Muttiheft der Akteure steht die Aufgabe, ein Verfahren zu bestimmen, mit dem Hilfebedarfe standardisiert ermittelt werden können, aus denen sich passende Hilfeleistungen beschreiben und ableiten lassen, die in Geld umzurechnen sind und die so beschrieben … Bedarfsermittlung für Teilhabe weiterlesen

Sticky

Total ‚Irre

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5496005&/ Total irre? Bayern will künftig besser vor psychisch Kranken schützen – denn die könnten gewalttätig sein. Experten warnen vor noch mehr Stigmatisierung. MÜNCHEN taz | Es hört auf den Namen BayPsych­KHG und ist das erste gemeinsame Baby von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und ihrer neuen Kollegin im Sozialministerium, Kerstin Schreyer: Die beiden CSU-Politikerinnen haben einen Entwurf für ein Bayerisches Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz vorgelegt. Die Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Krisen solle damit weiter ausgebaut werden, hieß es. Ziel sei, so Huml, „Hilfebedürftige frühzeitig aufzufangen und sie – soweit erforderlich – freiwillig in weitere Versorgungsangebote zu vermitteln“. So würden landesweit … Total ‚Irre weiterlesen

Menschenrechte

Betreff: Entwicklungen hin zu einer Psychiatrie ohne Zwang nicht erkennbar Im kommenden Jahr überprüft der UN-Menschenrechtsrat die Menschenrechtslage in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht erstellt, der vor einer Woche bei den Vereinten Nationen eingereicht wurde. Der Bericht beschäftigt sich unter anderem mit der Garantie von Menschenrechten im Bereich der Psychiatrie. Auch weiterhin können Menschen mit Behinderungen gegen ihren Willen auf gesetzlicher Grundlageuntergebracht, fixiert und behandelt werden, rügen die Verfasser. Dies gelte trotz der gesetzlichen Neuregelungen der vergangenen Jahre. „Eine grundsätzliche Überprüfung des Systems der Psychiatrie aus menschenrechtlicher Sicht und insbesondere eine Ausrichtung … Menschenrechte weiterlesen

Open Dialog

Das Vorgehen ist an sich schnell erklärt: Auf telefonische Anfrage sucht ein interdisziplinäres Therapeutenteam unverzüglich den Klienten auf, der sich in einer psychotischen Krise befindet. Es folgen in der Regel tägliche Besuche überwiegend zuhause, bis die Krise überstanden ist. Eine stationäre Einweisung in die psychiatrische Klinik wird möglichst umgangen, um Isolation und Stigmatisierung zu vermeiden. Neuroleptika werden nur bei Bedarf in geringen Dosen und zeitlich begrenzt gegeben. Da der Ausbruch einer Psychose in engen Zusammenhang mit emotionalen Problemen in den zwischenmenschlichen Beziehungen gebracht wird, werden die Familie und das soziale Netz des Klienten konsequent in den Behandlungsprozess miteinbezogen. Im „Offenen … Open Dialog weiterlesen

Arbeitsassistenz

Mehr hier:  Arbeitsassistenz im Nebenjob Veröffentlicht am Donnerstag, 14. September 2017 von Ottmar Miles-Paul Corinna Rüffer Bild: Irina Tischer Berlin (kobinet) Behinderte Menschen, die ein paar Stunden die Woche arbeiten möchten, um etwas dazu zu verdienen, bekommen dafür keine Arbeitsassistenz, auch wenn sie nötig wäre. Dies kritisiert Corinna Rüffer, die Sprecherin für Behindertenpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN(…) Arbeitsassistenz weiterlesen

Hartz 4 macht es schlimmer

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-verschlimmern-hartz-iv-situation-9001592.php Arbeit des Jobcenters ist kontraproduktiv Der Sozialpädagoge untersuchte, welche Hilfen für Langzeiterwerbslose sinnvoll sind, um wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zudem analysierte er die aktuelle Vermittlungspraxis in den Arbeitsagenturen und Jobcentern. Dabei kam Kratz zu dem Ergebnis, dass das übliche Vorgehen bei der Arbeitsvermittlung weit von dem abweicht, was Erwerbslose benötigen. „So wie die Hilfe derzeit angelegt ist, richten die Jobcenter großen Schaden an. Sie machen mehr kaputt, als dass sie helfen. Das ist ein ganz zentrales Ergebnis meiner Arbeit“, berichtet Kratz gegenüber der Online-Redaktion der „Zeit“. Eines der wesentlichen Probleme bestehe in der Entwertung der bisherigen … Hartz 4 macht es schlimmer weiterlesen