Für eine Sprache die nicht diskriminiert…. Sprache formt unsere Gedanken… …..Es gibt unzählige rechtspopulistische Internetseiten und Blogs, in denen erklärt wird, wie man Narrative übernehmen und dominieren kann. Gerne wird dabei das Beispiel “Fake News” verwendet. Der Begriff, der zunächst Trump-kritisch Verwendung fand, dann aber erfolgreich vom US-Präsidenten gekapert wurde und nun von ihm und seinen Unterstützern_innen gegen Trump-Kritiker genutzt wird. Das Narrativ der Rechtspopulisten_innen wird zunehmend gefährlich. Wir hören alle so oft von der “Flüchtlingswelle, die unsere Gesellschaft zerstört”, „schleichender Landnahme“, den “kriminellen männlichen Flüchtlingen”, die ihre Kinder, Frau und alte Eltern “feige in der Heimat zurück lassen”. Klare … weiterlesen

Teilhabe Beratung und Bürokratie

Zum vollständigen Artikel von C. Rüffer: https://www.corinna-rueffer.de/ka-unabhaengige-teilhabeberatung/ Seit Anfang des Jahres gibt es die „unabhängige Teilhabeberatung“ für behinderte Menschen, die Unterstützung benötigen. Doch Vereine und Initiativen, die solche Beratungsstellen einrichten wollten, waren mit viel Bürokratie konfrontiert. Ich habe deshalb die Bundesregierung zum aktuellen Stand der Teilhabeberatung befragt. Die Koalition wird nicht müde zu betonen, dass ihr die neue unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderungen am Herzen liegt. Kein Wunder, denn wer mit Behinderung lebt und Unterstützung beantragt, ist häufig einer unübersichtlichen Bürokratie ausgeliefert oder muss sich mit Widerspruchsverfahren herumschlagen. Ein Angebot wie die Teilhabeberatung, bei dem behinderte Menschen andere Menschen … Teilhabe Beratung und Bürokratie weiterlesen

100 Tage EUTB Beratung

100 Tage Bilanz zur unabhängigen Beratung   https://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37826/100-Tage-Bilanz-zur-unabh%C3%A4ngigen-Beratung.htm Veröffentlicht am Donnerstag, 5. April 2018 von Ottmar Miles-Paul Logo: EUTB – ergänzende unabhängige Teilhabeberatung Bild: BMAS Bremen (kobinet) „100-Tage-Bilanzen“ sind ein gut geeignetes Instrument, um darüber zu berichten, wie gut ein neues Projekt oder eine neue Arbeitsphase denn gestartet ist. Im Fall der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung bietet sich eine solche erste Zwischenbilanz durchaus an. Im Bundesland Bremen wurden insgesamt sechs Anträge zur Förderung von EUTB-Stellen bewilligt. Eine davon ist in der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen angesiedelt, bei der Gerald Wagner arbeitet, der den kobinet-Nachrichten folgende Informationen geschickt hat. Die EUTB-Arbeit der … 100 Tage EUTB Beratung weiterlesen

EUTB- aktueller Stand

https://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/37714/400-Beratungsstellen-bewilligt.htm Veröffentlicht am Dienstag, 13. März 2018 von Ottmar Miles-Paul Logo: EUTB – ergänzende unabhängige Teilhabeberatung Bild: BMAS Berlin (kobinet) Ursprünglich sollten es lediglich 250 werden, mittlerweile sind ca. 400 ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen (EUTB) bewilligt worden. Bis Mitte April dürfte die Bewilligungsphase der neuen Beratungsstellen abgeschlossen sein, die sich aus dem § 32 des Bundesteilhabegesetzes ergeben und mit ca. 50 Millionen Euro pro Jahr vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert werden. Da nicht alle Beratungsstellen die maximale Zahl von drei Vollzeitstellen beantragt haben – manche Beratungsstellen haben beispielsweise lediglich 1,5 Vollzeitstellen beantragt – und aufgrund von Kürzungen bei der Bewilligung konnte … EUTB- aktueller Stand weiterlesen

Grundrechte -Leichte Sprache

Die Deutschen Grund-Rechte in Leichter Sprache – Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. – Der Selbsthilfeverband für Menschen mit geistiger Behinderung Das Netzwerk Leichte Sprache hat ein neues Heft gemacht: Die Deutschen Grund-Rechte Eine Zusammen-Fassung in Leichter Sprache. Die Grund-Rechte stehen im Grund-Gesetz. Das Grund-Gesetz ist in schwerer Sprache. Es ist wichtig, dass alle ihre Rechte kennen. Auch Menschen mit Lernschwierigkeiten. Deshalb gibt es die Grund-Rechte jetzt auch in Leichter Sprache. Grundrechte -Leichte Sprache weiterlesen

Sticky

Total ‚Irre

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5496005&/ Total irre? Bayern will künftig besser vor psychisch Kranken schützen – denn die könnten gewalttätig sein. Experten warnen vor noch mehr Stigmatisierung. MÜNCHEN taz | Es hört auf den Namen BayPsych­KHG und ist das erste gemeinsame Baby von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und ihrer neuen Kollegin im Sozialministerium, Kerstin Schreyer: Die beiden CSU-Politikerinnen haben einen Entwurf für ein Bayerisches Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz vorgelegt. Die Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Krisen solle damit weiter ausgebaut werden, hieß es. Ziel sei, so Huml, „Hilfebedürftige frühzeitig aufzufangen und sie – soweit erforderlich – freiwillig in weitere Versorgungsangebote zu vermitteln“. So würden landesweit … Total ‚Irre weiterlesen

unabhängige Beratungsstellen

Beratungsstellen, kurz EUTB sind Anlaufstellen mit Peerberatung. Derzeit werden die benannt die eine Förderung erhalten. Teilhabeberatung Zugang zu allen Fragen Beratungsstellen der EUTB Suchmenue nach Postleitzahl ,  allgemeine  Such und Findeportal im Internet:   Teilhabeberatung     Das barrierefreie Internetportal unabhängige Beratungsstellen weiterlesen

Menschenrechte

Betreff: Entwicklungen hin zu einer Psychiatrie ohne Zwang nicht erkennbar Im kommenden Jahr überprüft der UN-Menschenrechtsrat die Menschenrechtslage in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht erstellt, der vor einer Woche bei den Vereinten Nationen eingereicht wurde. Der Bericht beschäftigt sich unter anderem mit der Garantie von Menschenrechten im Bereich der Psychiatrie. Auch weiterhin können Menschen mit Behinderungen gegen ihren Willen auf gesetzlicher Grundlageuntergebracht, fixiert und behandelt werden, rügen die Verfasser. Dies gelte trotz der gesetzlichen Neuregelungen der vergangenen Jahre. „Eine grundsätzliche Überprüfung des Systems der Psychiatrie aus menschenrechtlicher Sicht und insbesondere eine Ausrichtung … Menschenrechte weiterlesen

Open Dialog

Das Vorgehen ist an sich schnell erklärt: Auf telefonische Anfrage sucht ein interdisziplinäres Therapeutenteam unverzüglich den Klienten auf, der sich in einer psychotischen Krise befindet. Es folgen in der Regel tägliche Besuche überwiegend zuhause, bis die Krise überstanden ist. Eine stationäre Einweisung in die psychiatrische Klinik wird möglichst umgangen, um Isolation und Stigmatisierung zu vermeiden. Neuroleptika werden nur bei Bedarf in geringen Dosen und zeitlich begrenzt gegeben. Da der Ausbruch einer Psychose in engen Zusammenhang mit emotionalen Problemen in den zwischenmenschlichen Beziehungen gebracht wird, werden die Familie und das soziale Netz des Klienten konsequent in den Behandlungsprozess miteinbezogen. Im „Offenen … Open Dialog weiterlesen

Schizophrenie? Nein danke

Mehr hier   Es gibt keine Schizophrenie Keine chronische Hirnerkrankung Professor Van Os, Sie sagen, dass es Schizophrenie nicht gibt, und wollen die Diagnose abschaffen. Würden Sie aber bitte unseren Leserinnen und Lesern erst das vorherrschende Verständnis der Störung erklären, bevor wir über Ihr Alternativmodell sprechen? Jim van Os: Viele betrachten Schizophrenie als chronische Hirnerkrankung, vor allem in der wissenschaftlichen Psychiatrie. Kernsymptome sind Halluzinationen und Wahnvorstellungen, Desorganisation im Denken und Verhalten sowie ein Motivationsverlust, der sich zum Beispiel darin ausdrückt, dass jemand nicht mehr gut für sich sorgt. Dieses Bild der Störung geht oft mit einer negativen Prognose einher, das … Schizophrenie? Nein danke weiterlesen