Inklusion und Schule

http://rollingplanet.net/inklusion-411-prozent-der-schueler-mit-foerderbedarf-besuchen-in-deutschland-eine-regelschule/ …… Die Inklusionsquote an deutschen Schulen ist gestiegen. 41,1 Prozent aller Schüler mit Förderbedarf haben im zu Ende gehenden Schuljahr 2016/2017 eine Regelschule besucht. Das geht aus einer Abfrage bei allen Bundesländern hervor, die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ ausgewertet hat. Die sogenannte Inklusionsquote ist damit um 3,4 Prozent gestiegen. Im Schuljahr 2015/2016 lag sie nach der amtlichen Statistik der Kultusministerkonferenz, dem Zusammenschluss der Schulministerien der Länder, bei 37,7 Prozent. Zwischen den einzelnen Bundesländern zeigen sich hierbei erhebliche Unterschiede. Nordrhein-Westfalen liegt mit einer Inklusionsquote von 40,5 Prozent im Durchschnitt. Spitzenreiter in dem Tableau ist Bremen mit einer Quote … Inklusion und Schule weiterlesen

Wahlrecht für Alle

http://www.kobinet-nachrichten.org Nachrichten | Samstag, 13. Mai 2017 05:31 Kritik an Verweigerung eines Grundrechts Bild: Integrationsamt Am Sonntag dürfen alle behinderten Menschen in Nordrhein-Westfalen wählen, bei der Bundestagswahl im September dürfen sie das nicht. Der Wahlrechtsausschluss von ca. 84.000 behinderten Menschen, die in allen Angelegenheiten Betreuung nutzen, ist nach Ansicht des Landesbehindertenbeauftragten von Brandenburg, Jürgen Dusel, eine Verweigerung eines Grundrechtes, wie er in einem Interview im Deutschlandfunk Kultur zum Ausdruck brachte.   Wahlrecht für Alle weiterlesen

Armutsbericht-schummeln?

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/kolumne/35903/Politikwechsel-gegen-Dreckskerle-durchsetzen.htm Mit einer Rekordverspätung von anderthalb Jahren hat die Bundesregierung knapp ein halbes Jahr vor der nächsten Bundestagswahl aus CDU/CSU und SPD ihren Armuts- und Reichtumsbericht der Öffentlichkeit vorgelegt. Die Christ- und Sozialdemokraten haben so lange Zeit gebraucht, weil das Dokument zuvor noch gründlich frisiert und geschönt werden musste. So wurden beispielsweise Wohnungslose, Gefängnisinsassen, Flüchtlinge, Pflegebedürftige und behinderte Menschen in Deutschland sicherheitshalber garnicht erst in den Armutsstatistiken erfasst. Armutsbericht-schummeln? weiterlesen

Peer Counselling-Unabhängig Beraten?

.Quelle: Kobinet http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35893/LIGA-Selbstvertretung-appelliert-an-L%C3%A4nder.htm ..aber wie Sie vermutlich wissen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bereits Eckpunkte hierzu veröffentlicht. Demnach soll das Beratungskonzept des Peer Counseling ein besonderes Förderkriterium darstellen. Das freut uns, haben wir diese professionelle Beratungsmethode der qualifizierten Beratung von behinderten für behinderte Menschen doch in Deutschland eingeführt und Leistungsanforderungen dazu entwickelt, siehe Anlage. Gleichzeitig erfüllen uns die angedachten restriktiven Rahmenbedingungen mit Sorge, die es nach unserer Einschätzung vor allem großen Verbänden und Wohlfahrtsorganisationen erlauben, sich für die unabhängige Teilhabeberatung zu bewerben, die dann in der Regel aber nicht mehr unabhängig ist. Es würde aber das Ende des … Peer Counselling-Unabhängig Beraten? weiterlesen

Werkstätten sind keine Alternative zum Inklusiven Arbeitsmarkt

*Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen*   Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, den allgemeinen Arbeitsmarkt für behinderte Menschen zugänglicher zu machen und über die Zukunft der Werkstätten offen zu diskutieren. Pressemitteilung *06.06.2016 „Die Prioritäten der Arbeitsmarktpolitik … Werkstätten sind keine Alternative zum Inklusiven Arbeitsmarkt weiterlesen

Auf die Straße, raus am 5. Mai

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35759/Aktionen-am-5-Mai-europaweit.htm Für dieses Jahr erhofft sich das Bündnis von Selbstbestimmt Leben Organisationen auf europäischer Ebene neben vielen kreativen Aktionen auch eine Serie von Videos von Menschen mit Behinderungen, die aufzeigen, was ein selbstbestimmtes Leben für sie bedeutet. Link zu weiteren Informationen leider nur in Englisch Auf die Straße, raus am 5. Mai weiterlesen

Hartz4 braucht Revision

  Petition gegen Sanktionierungen http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/35411/Hartz-IV-muss-auf-den-Pr%C3%BCfstand.htm SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer erneuert daher die Forderung: „Die Agenda-Gesetzgebung muss jetzt wirklich auf den Prüfstand. Sie löst keine Probleme, sondern verschiebt ein Drittel aller Betroffenen weg vom Arbeitsmarkt.“ Er fordert von der Landespolitik „den erklärten Willen, in Berlin eine Generalrevision durchzuführen.“ Das Institut IAB berät unter anderem direkt die Agentur für Arbeit. Umso mehr erstaune die Feststellung, dass weiter mehr als 30 Prozent der Betroffenen zu Langzeitbeziehern werden – mit wenig Kontakt zum Arbeitsmarkt. Etwa 10 Prozent seien zwar prinzipiell gut ins Berufsleben integriert, könne aber ohne aufstockendes Arbeitslosengeld II seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten. Zu … Hartz4 braucht Revision weiterlesen

Persönliches Budget

http://www.lwl.org/LWL/Soziales/Behindertenhilfe/pers_budget Das Persönliche Budget wurde 2008 bundesweit eingeführt. Es ist keine zusätzliche Leistung der Sozialhilfe, sondern die Menschen mit Behinderung bekommen das Geld direkt und organisieren sich damit die notwendige Unterstützung von Diensten, Einrichtungen, Firmen oder Privatpersonen selbst. Das können Mittel für Ambulant Betreutes Wohnen sein, oder für Begleitpersonen die bei der Freizeitgestaltung benötigt werden. Bisher organisierten sich überwiegend psychisch kranke Menschen ihre Leistung selbstständig. Über den Inhalt der Broschüre hinausgehende Fragen zum Thema beantwortet Ihnen gerne Claudia Rösner unter der Tel.-Nr. 0251 591-5902. Persönliches Budget weiterlesen