Für eine Sprache die nicht diskriminiert…. Sprache formt unsere Gedanken…

…..Es gibt unzählige rechtspopulistische Internetseiten und Blogs, in denen erklärt wird, wie man Narrative übernehmen und dominieren kann. Gerne wird dabei das Beispiel “Fake News” verwendet. Der Begriff, der zunächst Trump-kritisch Verwendung fand, dann aber erfolgreich vom US-Präsidenten gekapert wurde und nun von ihm und seinen Unterstützern_innen gegen Trump-Kritiker genutzt wird.
Das Narrativ der Rechtspopulisten_innen wird zunehmend gefährlich.
Wir hören alle so oft von der “Flüchtlingswelle, die unsere Gesellschaft zerstört”, „schleichender Landnahme“, den “kriminellen männlichen Flüchtlingen”, die ihre Kinder, Frau und alte Eltern “feige in der Heimat zurück lassen”. Klare Feindbilder werden geschaffen und Geschichten radikalisiert. Es ist schlichtweg eine Illusion, dass dies keine Auswirkungen auf uns hätte.
Sprache macht einen großen Unterschied. Im Nationalsozialismus gab es viele euphemistische Begriffe für schreckliche und menschenverachtende Taten. Der Arzt und Euthanasie-Befürworter Alfred Hoche führte 1920 den Begriff der “Ballastexistenzen” ein – und damit Kosten-Nutzen-Abwägungen vom Leben behinderter Menschen. Eine Partei, die Sitze im Bundestag hat, fragt nach den Gründen von Behinderungen – und möchte Zahlen wissen, um präventiv aktiv werden zu können. ….
Diese Denkweisen liegen nicht weit auseinander….

...
zum ganzen Artikel geht es hier 

https://raul.de/leben-mit-behinderung/erinnerung-an-dunkelste-zeiten/
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